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  God-WorldWide-Prayer-Army
international e.V.

Heilung eines Kindes im Mutterleib

Ein langjähriger Geschäftsfreund besucht mich nach langer Zeit. Ich lade ihn zum Mittagessen ein. Er bildet Manager aus. Wir haben interessante Gespräche. Plötzlich kommt es über mich und ich frage ihn: "Sie sind noch so engagiert in Ihrem Beruf. Was ist aber, wenn Sie morgen tot sind". Eine solche Frage unvorbereitet, schockiert natürlich. Er überlegt einen Augenblick und sagt: "ich bin zwar katholisch, aber darüber kann man nichts wissen". Darauf zeige ich auf ihn und spreche: "das ist der größte Irrtum Ihres Lebens. Aber glauben Sie nicht, dass ich mit Ihnen darüber diskutiere. Ich empfehle Ihnen, einfach ein Experiment zu machen: Gehen Sie zu Hause auf die Knie und beten einfach folgendes: 'Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann zeige mir unmissverständlich in meinem Leben, dass du ein lebendiger Gott bist und mich wirklich liebst".

Dann habe ich das Gespräch sofort wieder auf unsere normale Unterhaltung zurückgeführt. Nach einigen Wochen bekomme ich von ihm einen Anruf. Er fragt mich, ob ich mich noch an unser Gespräch erinnern könnte. Ich bejahe natürlich. Er fährt fort: "Ich muss Ihnen was berichten. Ich habe eine Tochter. Sie bekommt ein Kind. Zu meinem Entsetzen, sagten die Ärzte, dass sie ein behindertes Kind bekäme, denn der Embryo habe ein großes Loch im Rücken". Das schockierte mich natürlich und ich drückte mein Bedauern aus. "Ja, sagte er, die Geschichte ist aber nicht zu Ende. Ich war in großer Not, wie Sie sich denken können. Erst zu diesem Zeitpunkt erinnerte ich mich an das was Sie mir gesagt hatten und ich ging auf meine Knie und betete. Beim nächsten Arztbesuch stellen die Ärzte zu ihrem nicht geringen Erstaunen fest, dass das Loch im Rücken wesentlich kleiner geworden ist." Darauf ich: "Das ist ja schön, aber so wie ich meinen Gott kenne, wird er das vollenden, was er angefangen hat". Er fährt fort: "Ja, die Geschichte ist immer noch nicht zu Ende, Meine Tochter wurde eine Woche später wieder zur Untersuchung bestellt. Darauf stellten die Ärzte fest, dass das Loch vollständig geschlossen war". Sie konnten sich das nicht erklären und prüften, ob sie nicht bei ihren Untersuchungen einen Fehler gemacht hätten. Aber daran war nicht zu rütteln. Darauf konnte ich mir ein "Halleluja, Preis den Herrn" nicht verkneifen.

Nach der Entbindung bekam ich eine Postkarte: "Mutter und Kind sind wohlauf". EH

Zeugnisberichte